Ausführung von energetischen Maßnahmen an historischen Gebäuden

Im Zuge von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an bestehenden Gebäuden wird zum Zwecke der Energieeinsparung und der Schadstoffreduzierung sowie zur Erzielung eines behaglichen Raumklimas häufig eine Verbesserung des vorhandenen Wärmeschutzes angestrebt. Dabei wird der Planer, die Planerin oder der ausführende Handwerksbetrieb mit der Frage konfrontiert, wie Optimierungen vorgenommen werden können, ohne dass Beeinträchtigungen für das Erscheinungsbild des Baudenkmals und Gefährdungen für die Bausubstanz zu erwarten sind. Abweichend von Neubaunormen müssen individuelle und auf das Einzelobjekt abgestimmte Lösungen entwickelt werden.

Termin:
Freitag, 13.5.2022, 14.00 – 17.00 Uhr (online), max. 10 Teilnehmer/-innen

Online
via Zoom, Zugangslink wird per E-Mail versendet

Inhalte

  • Anforderungen an und Nachweisverfahren für den Wärme- und Feuchteschutz
  • Beispiele für energetische Verbesserungen an Bauteilen der Gebäudehülle
  • Sonderbetrachtungen: Gefacheausmauerungen, Balkenköpfe in Außenwänden
  • Begleitende Feuchtemessungen an Fachwänden nach energetischen Maßnahmen
  • Funktionsverbesserungen an Bestandsfenstern
  • Aktuelle Förderungen von energetischen Maßnahmen
  • Raumklimatische Betrachtungen